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Stefan Lanka (* 27. September 1963) ist Diplombiologe und bezeichnet sich selbst als Virologe und Genetiker. Nach dem Studium der Biologie mit anschließender Promotion 1994 zum Dr. rer. nat. und insgesamt drei Veröffentlichungen zu viralen Infektionen bei Braunalgen, davon eine als Erstautor, ging er dazu über, unbewiesene Hypothesen auf breiten Gebieten, vor allem der Medizin, aufzustellen.
Lanka vertritt als Anhänger der Perth Group die Ansicht, dass keine Viren existieren, die Krankheiten verursachen. BSE und Krebserkrankungen werden als Folgen von Eiweiß-Allergien erklärt. Aids werde nicht durch ein Virus verursacht, vielmehr sei Aids eine überflüssige Erfindung zur Erschließung neuer Märkte für die Chemotherapie. Mit der Todesinszenierung dieser angeblichen Sexual- und Blut-Seuche "HIV/Aids" erhalte die Gesundheitsindustrie die Möglichkeit, Chemotherapeutika an homosexuellen Männern ohne Fortpflanzungsaktivität auszuprobieren.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SenF_Toddi« (31.07.2007, 21:10)
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Original von OLV_sid_meier
obwohl mir die aids-ärztin, die sich mehrmals mit patienten-nadeln gestochen hat, auch komisch vorkam
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Original von jens
ein punkt regt mich aber wirklich zum nachdenken an:
warum ist es aids, wenn man an tuberkulose stirbt, während man mit hiv infiziert ist, aber es ist eine ganz normale tuberkulose, wenn hiv halt nicht vorhanden ist.
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Original von Tantus
Ja das meine ich ja damit, das ist da ja das prob. :-/
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Original von Yen Si
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Original von Sheep
HIV-Infizierte sterben (afaik) normalerweise erst Jahre später, ...
Irgendwie stört mich dieses "normalerweise".
Hätte nicht gedacht, dass man an HIV stirbt sondern eher an AIDS....
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Le_Smou« (01.08.2007, 20:32)