Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »two_face« (30.11.2009, 10:27)
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Original von MaxPower
Einiges. Die Kinder werden z.B. nicht gezwungen, da rein zu gehen und bekommen dort keine "Gehirnwäsche".
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Original von two_face
an die Toleranz Spiner hier:
geht doch mal in einen Islam Staat und Predigt da die Bibel, errichtet ein Christlich geprägtes Gotteshaus oder zieht einfach nur die Kleidung an die Ihr möchtet.
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Original von GWC|lazy
und zeig mir mal den islamistischen staat in dem es keine kirchen gibt
ist halt angebot und nachfrage, wenn hierzulande mehr leute in die moschee als in die kirche gehen, mit welcher begründung sollte man dann die moschee verbieten?
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So viel ich weiß, sind Kirchtürme + Glocken sind in fast allen islamischen Staaten verboten.
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Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?
Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004
Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens
(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)
Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?
Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.”
“Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.
Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”
“Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ede G« (30.11.2009, 11:13)
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Original von Ede G
Womit wir schon beim Entscheidenden wären: mal das Hirn angeschaltet!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kOa_Master« (30.11.2009, 11:30)
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Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LXIII_Zant« (30.11.2009, 11:29)
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Original von Yen Si
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So viel ich weiß, sind Kirchtürme + Glocken sind in fast allen islamischen Staaten verboten.
Meines Wissens nach nur im Iran und Saudi Arabien.![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »-=)GWC(RaMsEs« (30.11.2009, 11:21)
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Original von LXIII_Zant
Konversion zum Christentum oder einer anderen Religion gilt im Islam (Scharia) übrigens als todeswürdiges Verbechen (neben Ehebruch und Mord).
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Original von -=)GWC(RaMsEs
Inder Schweiz klappt das mit der Demokratie halt noch, wieder einmal ( ungeachtet des Ergebnisses ) zeigt sich die Schweiz eben als das bessere Deutschland.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ede G« (30.11.2009, 11:30)
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was da irgendein institut für islamwissenschaften sagt (jetzt wissen wir btw endlich wozu man islamwissenschaften studieren kann ) hat mal absolut keinen einfluss auf die politik
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dass es in gottesstaaten wie dem iran oder saudi-arabien anders aussehen mag ist wohl klar, nur es denen dann nachzumachen wollen ist für mich nicht sonderlich nachvollziehbar
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ede G« (30.11.2009, 11:48)