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31

11.05.2003, 20:28

Also mein Vater war HBV Landesvorsitzender und hat mir geagt das die Erste amtshandlung von ver.di war die Gehälter der Vorsitzenden bis auf Landesleiter Ebene zu erhöhen. Wenn sie jetzt paar Leute feurn um die Lohnkosten zu senken is das was anderes

GEC|Milchshake

Fortgeschrittener

Beiträge: 471

Wohnort: Bayern :)

Beruf: GER

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32

11.05.2003, 20:29

Scheiss Gewerkschaften!

33

11.05.2003, 22:08

Zitat

Original von Silent_Bob
Also mein Vater war HBV Landesvorsitzender und hat mir geagt das die Erste amtshandlung von ver.di war die Gehälter der Vorsitzenden bis auf Landesleiter Ebene zu erhöhen. Wenn sie jetzt paar Leute feurn um die Lohnkosten zu senken is das was anderes


Ver.di ist das perfekte kapitalistische Unternehmen.

Die Gehälter der Nieten in Nadelstreifen dick erhöhen und die andern Mitarbeiter dafür bluten lassen, mit einer 20%igen Lohnkürzung.

Wer soll auch streiken, gegen die Gewerkschaft? :D

34

11.05.2003, 22:11

...geil ist es wenn Du bei der Gewerkschaft arbeitest und wegen Projektfehlplanung gefeuert wirst und dann bei denen zur Beratung der Mitarbeitervertretung gehst :D :D

35

12.05.2003, 14:19

Ich würde erstmal die Zuwanderungs-/Abschieberegelungen ändern.

Es kann doch nicht sein, dass Asylanträge abgelehnt werden, die Antragsteller aber nicht abgeschoben werden, weil sie sich weigern ihr Herkunftsland preis zu geben.

So hocken sie dann Jahrzente in D-Land, bekommen Sozialhilfe und belasten den eh schon maroden Haushalt.

Das Arbeits-/Sozialamt investiert aber nicht in ihre Ausbildung, weil sie ja nur "geduldet" sind und eigentlich gar keine Arbeitsgenehmigung haben, so dass viele weder gescheit Deutsch lernen, lesen und schreiben können, geschweige denn eine Ausbildung haben, obwohl sie zum Teil schon 15 Jahre und länger in D-Land leben.

Weil die Sozialhilfe natürlich auf Dauer nicht reicht, werden extrem viele dieser Zuwanderer straffällig. Ich kenne Fälle mit 60 (!) Vorstrafen, die trotzdem nicht abgeschoben werden können ...

Da krisch Plack!

Lösung: Beugehaft, bis sie Ihr Herkunftsland verraten, Wirtschaftboikott bis das Herkunftsland sie zurücknimmt :D

Alternativ wenn o.g. nicht möglich: In die Ausbildung der Menschen invstieren, damit sie für sich selbst sorgen können, dem Staat nicht auf der Tasche liegen und nicht straffällig werden. Imo kann man jemand, den man 15 Jahre im Land geduldet hat, sowieso nicht mehr abschieben ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »UAP_disaster« (12.05.2003, 14:21)